(in den Wintermonaten sind die Wochentagsmessen in der Hauskapelle im Pfarrhof)
SO: 09:45 Uhr
DI: 19:00 Uhr, ab 18:30 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit
MI: 07:30 Uhr, ab 08:00 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit
DO: 19:00 Uhr, ab 18:30 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit
SA: 19:00 Uhr, ab 18:30 Uhr Rosenkranz
Gottesdienste in der Kapelle im Seniorenzentrum:
DI: 15:30 Uhr
jeden 1. Sonntag im Monat: 10:30 Uhr
Kanzleizeiten in Haag:
MO und DO von 07:00 bis 12:00 Uhr
MI von 08:00 bis 12:00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
Gottesdienste in der Pfarrkirche Strengberg:
SO: 08:30 Uhr
MO: 19:00 Uhr
FR: 08:00 Uhr
Rosenkranzgebet jeweils eine halbe Stunde vor der Hl. Messe
Herzlich willkommen, Herr Kaplan P. Stephan Neukamm, in unserer Pfarre!
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Mein Name ist Pater Stephan Neukamm. Ich wurde am 13. Juli 1984 als jüngstes von drei Kindern in eine katholische Familie in Hüttlingen geboren.
Nach meiner Kommunion 1994 war ich in der Jugendarbeit als Ministrant aktiv. Parallel dazu spielte ich Handball und war bei der Jugendfeuerwehr.
Nach meiner Schulzeit absolvierte ich eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker und war anschließend viele Jahre in diesem Beruf tätig. Im Jahr 2007 leistete ich meinen Militärdienst bei der Luftwaffe in Erding als Fluggerätemechaniker, bevor ich wieder in meinen erlernten Beruf zurückkehrte.
2018 entschied ich mich der Indischen Assoziation „The Messengers of Mary Immaculate Conception“ (MMIC) von Pater Joseph Thannikot beizutreten und Priester zu werden.
Mit dem Beginn des Wintersemester 2018 trat ich in das Überdiözesane Priesterseminar Leopoldinum in Heiligenkreuz bei Wien ein, wo ich auch zur gleichen Zeit mit dem Studium der Philosophie und Theologie begann.
In den 6 Jahren der Formation innerhalb des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum, konnte ich das Studium erfolgreich abschließen.
Am 07. Oktober 2023 wurde ich zum Diakon geweiht. Mein Praktikum als Diakon durfte ich bei Pfarrer Rapa in meiner Heimatgemeinde Heilig-Kreuz Hüttlingen in Deutschland absolvieren.
Durch Gottes Gnade erreichte ich am 12. Oktober 2024 das Ziel meines Studiums und wurde durch Handauflegung von Herrn Weihbischof Anton Leichtfried, in der Wallfahrtskirche Maria Jeutendorf zum Priester geweiht.
Anschließend durfte ich als Kaplan im Pfarrverband zur Heiligen Gottesmutter Maria im Waldviertel wirken. Zusätzlich war ich in der Krankenhausseelsorge tätig und durfte dort viele Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten.
Nun freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe hier im schönen Mostviertel. Ich freue mich auf viele Begegnungen, auf das gemeinsame Feiern unseres Glaubens und auf ein gutes und herzliches Miteinander.
Mein Name ist Barbara Hochbichler, ich habe Ende August 2026 die Ausbildung zur zertifizierten Pilgerbegleiterin im Bildungszentrum St. Benedikt in Seitenstetten abgeschlossen und freue mich, euch nun meine Tätigkeit kurz vorzustellen!
Vielleicht fragt ihr euch, wozu es eine/n Pilgerbegleiter/in braucht, kann nicht jeder für sich selber einfach losgehen und pilgern? Ja, natürlich! Alleine pilgern zu gehen ist etwas ganz Wunderbares! Allein und in Stille ohne jegliche Ablenkung unterwegs zu sein, schafft Raum für tiefgreifende Begegnungen zu unserem Inneren und stärkt unsere Gottesbeziehung durch das intensive Erleben der Natur und unserer Umgebung.
Manche Menschen möchten sich aber aus verschiedenen Gründen vielleicht nicht alleine auf den Weg machen und fühlen sich mit einer Begleitung einfach wohler und sicherer. Zudem eröffnen sich durch den Austausch in der Gruppe oft ganz neue Blickwinkel und Perspektiven auf manch verfestigte Sichtweisen.
Meine Aufgabe als Pilgerbegleiterin ist einerseits die Planung der Route, die Organisation von Verpflegung und einer eventuellen Nächtigung, das Sorgen für Sicherheit und das Wissen um die Besonderheiten des Weges. Ich begleite die Pilgerungen aber nicht nur physisch, sondern auch spirituell. An geeigneten Wegpunkten biete ich Impulse und lade dazu ein, sich mit dem Herzen auf die Pilgerung einzulassen und auch die Seele teilhaben zu lassen. Es kann sein, dass durch das Gehen Themen an die Oberfläche kommen, über die man reden möchte. Auch dafür habe ich als Pilgerbegleiterin natürlich ein offenes Ohr! Ich freue mich darauf, ein Stück des Weges mit euch zu gehen!